Multibilder

2011, 22 x 30 cm, oil, paper
2011, 22 x 30 cm, oil, paper
Frühlingserwachen 2011, 22 x 30 cm, oil, paper
Titel zu Frühlingserwachen 2011, 22 x 30 cm, oil, paper

Serie Reinkarnation, 2011, 8 x 10 cm, oil paper

Multibildertitel

Serie Reinkarnation

Die Rückkehr von Elijahu.

Er gilt als der wichtigste Prophet nach Mose. Nach Mal 3,23 EU werde er wiederkommen, um als letzter Prophet vor dem Ende zur Umkehr zu rufen. In der jüdischen Bevölkerung Palästinas um die Zeitenwende wurde seine Wiederkunft unmittelbar vor der Ankunft des Messias erwartet, um diesem den Weg zu bereiten.

Viele trinken einen Schluck aus Lethe.

Der Name lethe ist altgriechisch und bedeutet wörtlich Vergessen, Vergessenheit

(ursprünglich Verborgenheit, zu agr. λήθω – verborgen sein)

Einige Mysterienkulte lehrten auch die Existenz eines anderen Flusses, der Mnemosyne. Wer aus diesem Fluss trank, erinnerte sich an alles und wurde mit der Gabe der Allwissenheit ausgestattet. Neuen Mitgliedern dieser Kulte wurde erklärt, dass sie nach dem Tod die Wahl hätten, aus einem der zwei Flüsse – Lethe oder Mnemosyne – zu trinken und dass sie aus der Mnemosyne anstatt aus der Lethe trinken sollten.

Einige tranken aus Mnemosyne.

„Göttin“ der Erinnerung oder gleichnamiger Fluss. Trinkt man aus diesem, hat man gaben aus dem früheren Leben an die man sich erinnert.

Mutter Jesu, Schwester Aarons wird gesund.

aaron ist älter als maria, mutter jesu. reinkanation? eigentlich ist aaron der brunder von Maryam. Mirjam ist nach Überlieferung des Alten Testaments die Schwester Moses und Aarons und eine Prophetin. Sie wird bei einer Wüstenwanderung wegen eines führungsstreit mit Moses von Gott mit Aussatz bestraft, der erst auf das Gebet Moses hin wieder verschwindet.

Überlieferung im Koran

Die Gestalt der Mirjam (Arabisch: Maryam) wird im Koran in Vermischung der alt- und neutestamentli- chen Traditionen dargestellt als Tochter Amrams („Imran“, Sure 3,35), die jedoch einen Pflegevater mit Na- men „Zacharias“ ( Der Priester Zacharias war gemäß der biblischen Erzählung im Neuen Testament verheira- tet mit Elisabet und Vater von Johannes dem Täufer. ) erhält und die Mutter Jesu ist (Sure 3,45). Ähnlich wird dieser Zusammenhang auch in Sure 19 hergestellt, die den Titel „Maryam“ trägt. Dort ist die Mutter Jesu gleichzeitig die Schwester Aarons (19,28-34). Für den islamischen Glauben ist Mose neben Abraham, Isa bin Maryam und Mohammed ein bedeutender Prophet Allahs und wird im Koran als Empfänger „des Buches“ bezeichnet (Sure 2, 53.87; Sure 28, 43. Vgl.: Die schriftliche Tora im Islam). Einer Legende zufolge sei der Stock des Mose nach der Eroberung von Mekka durch die Türken in der Kalba gefunden worden.

(Sure: 3:35) Damals sagte die Frau ‘Imrans: “Mein Herr, siehe, ich gelobe Dir, was in meinem Leibe ist, zu weihen; so nimm es von mir an; siehe, Du bist der Allhörende, der Allwissende.” Und als sie es geboren hatte, sagte sie: “Mein Herr, siehe, ich habe es als Mädchen geboren.” Und Allah wußte wohl, was sie geboren hatte; denn der Knabe ist nicht wie das Mädchen. “Und ich habe sie Maria genannt, und siehe, ich möchte, daß sie und ihre Nachkommen bei Dir Zuflucht nehmen vor dem gesteinigten Satan.” Und so nahm sie Allah gnädig an und ließ sie in schöner Weise in der Obhut des Zacharias heranwachsen. Sooft Zacharias zu ihr in den Tempel hineintrat, fand er Speise bei ihr. Da sagte er: “O Maria, woher kommt dir dies zu?” Sie sagte: “Es ist von Allah; siehe, Allah versorgt unbegrenzt, wen Er will.”

(Sure:45) Wie die Engel sprachen: «O Maria, Allah gibt dir frohe Kunde durch ein Wort von Ihm: sein Name soll sein der Messias, Jesus, Sohn Marias, geehrt in dieser und in jener Welt, einer der Gottnahen.

Menelaus birgt das Schild von Pythagoras.

Den Schild des Euphorbos, der in Argos im Tempel der Hera als Beutestück aufbewahrt wurde, soll Py- thagoras als den seinigen erkannt haben. Pythagoras, der von der Seelenwanderung überzeugt war und dabei keinen Wesensunterschied zwischen menschlichen und tierischen Seelen annahm. Der astrologischen Fatal- ismus, also die Lehre von der zwangsläufigen ewigen Wiederkunft aller irdischen Verhältnisse entsprechend der zyklischen Natur der Gestirnbewegungen.

In der griechischen Mythologie der Sohn von Panthoos (Panthous) und der Phrontis, war einer der tapfer- sten Helden, der während des trojanischen Krieges auf Trojas Seite kämpfte. Seine Brüder sind Polydamas und Hyperenor. Er verwundete den von Apollon betäubten Patroklos, bevor dieser von Hektor getötet wurde. Im Kampf um Patroklos’ Leichnam fiel Euphorbos dann selbst durch die Hand des Menelaos. Menelaos trug später den Schild des Euphorbos zum Tempel der Hera in Argos. ‘Menelaus’ ist im griechischen Mythos König von Sparta, Sohn der Aërope und des Atreus von Mykene (daher Atride genannt)

Anima mundi und der Handwerker.

Der Timaios („Über die Natur“ Werk von Platon) beschreibt aus naturphilosophischer wie auch aus theolo- gischer und metaphysischer Sicht die Erschaffung und Einrichtung der Welt, als deren Ursache ein Schöpfer- gott, der so genannte Demiurg, vorausgesetzt werden müsse. Zugleich mit der Schöpfung der materiellen Welt bildete der Demiurg (Handwerker, in Timaios: Schöpfer des Kosmos, der dort die Welt als ein materielles Abbild geistiger Ideen ordnet.) aus Güte und geleitet von Vernunft eine Weltseele, womit er den Kosmos beseelte und als einen lebenden Organismus konstituierte.

Die Weltseele (lateinisch anima mundi, griechisch ψυχή τοῦ παντός) ist also ein religiöses und naturphiloso-phisches Konzept.

Da für Platon eigenständige Bewegung ein Definitionsmerkmal der Seele ist, fasst er auch Tiere und Ge- stirne als beseelt auf, im Timaios auch Pflanzen. Der Kosmos selbst verfügt über Vernunft, die ihren Sitz in der Weltseele hat. Ein Schöpfergott, der Demiurg, bildete die Weltseele. Die Weltseele ist die Kraft, die sich selbst und alles andere bewegt.

Gennadios II Scholarios verbrennt ein Buch.

Helmut Zander vermutet zerstörte schriften des Plethon durch seinen Hauptgegner Gennadios II. Schol- arios Georgios ursprünglich Scholarios(* um 1405; † um 1473, war der erste ökumenische Patriarch von Kon- stantinopel 1454–1464).

Georgios Gemistos (* um 1355/1360 in Konstantinopel; † 26. Juni 1452 in Mystras in der Nähe des antiken Sparta), auch bekannt unter seinem ab 1439 verwendeten Pseudonym Plethon („der Reichhaltige“), war ein griechischer Philosoph in der Tradition des Platonismus.

Plethon nahm an, dass die Götter untereinander völlige Harmonie wahren, also nicht wie bei Homer Kon- flikte austragen, und dass sie sich freiwillig in ein hierarchisches System einordnen, das den Menschen zum Vorbild dient.

der letzte bedeutende Philosoph des untergehenden Byzantinischen Reiches, vertrat im Rahmen der von ihm betriebenen Wiederbelebung griechisch-antiken Geistesgutes eine neuplatonisch geprägte Seelenwan- derungslehre. Zu seinen Lebzeiten scheint diese aber nicht außerhalb eines engen Kreises bekannt geworden zu sein, und nach seinem Tod wurden die Aufzeichnungen, die er zu ihr gemacht hatte, verbrannt. Außerdem wurde sein radikal antichristliches Spätwerk Nómon syngraphé erst nach seinem Tod bekannt (es wurde dann auf Befehl des Gennadios verbrannt, daher sind nur Fragmente erhalten).

Yamas Höhle und das Nirwana.

Yama (Todesgott). Moksha oder Mukti bedeutet im Hinduismus, Sikhismus und Buddhismus Erlösung, Be- freiung, oft auch als Erleuchtung bezeichnet. Moksha ist im Hinduismus das letzte der vier Lebensziele. Die anderen sind Artha (Wohlstand), Dharma (Religion, Gesetz), Kama (Lust, Leidenschaft). Moksha geht als ab- schließendes Lebensziel also auch über die gewöhnliche Religion hinaus. Moksha beinhaltet die Befreiung aus der Kette von Geburt, Tod und Wiedergeburt (Samsara) und stellt das letzte Ziel des menschlichen Lebens dar. (Samsara, Sanskrit, wörtl.: „beständiges Wandern“ist die Bezeichnung für den immerwährenden Zyklus des Seins) Im Radkranz des Lebensrades findet sich eine zwölfteilige, bildliche Darstellung der Kette des Bed- ingten Entstehens, die den ewigen Kreislauf der Wiedergeburt zur Folge hat. Das Rad der Wiedergeburten wird von einem Dämon (Yama, Herr über den Tod) umklammert, wodurch die Zeit mit ihrem verschlingen- den und ewigen Aspekt symbolisiert werden soll.

Dieser ewige Kreislauf wird in den indischen Religionen als leidvoll (vgl. Dukkha/Leiden) gewertet. Der Aus- bruch aus diesem unheilvollen Kreislauf geschieht auf dem Wege des Loslassens von allen Bindungen, Begierden und Wunschvorstellungen sowie durch Erkenntnis. Erreicht wird der Zustand der „Erlöstheit“ (und nach einigen Varianten der ewigen Glückseligkeit, vgl. Erlösung), den die Hindus Moksha und die Buddhisten Nirvana nennen.

Nirwana ist kein Himmel und keine greifbare Seligkeit in einem Jenseits. Nirwana ist ein Abschluss, kein Neubeginn in einer anderen Sphäre. Es ist ein Wechsel in einen Zustand, in dem alle Vorstellungen und Wun- schgebilde gleichsam überwunden und gestillt sind.

Gretchens Wald

Der Fall Dolores Jay (auch Fall Gretchen genannt) ist ein ungeklärter hypnotischer Fall vom Reinkarnation- styp mit deutscher Xenoglossie.

1970 hypnotisierte der amerikanische Methodisten-Pfarrer Caroll Jay in Mount Orab (Ohio) seine Frau Dolores (*1922) zur Behandlung ihrer Rückenschmerzen. Dabei sprach sie xenoglosses Deutsch. Bei einer ausführlichen Sitzung drei Tage später trat erstmals Gretchen Gottlieb auf, die in 19 aufgezeichneten hypno- tischen Regressionen von ihrem Leben als Tochter des Bürgermeisters von Eberswalde, Hermann Gottlieb, berichtete und die auf nicht ganz eindeutige Weise im Alter von 16 Jahren starb.

Eberswalde ist die Kreisstadt des Landkreises Barnim im Nordosten des Landes Brandenburg. Eberswalde wird auch Waldstadt genannt, denn es gibt rings um die Stadt ausgedehnte Waldgebiete.

Chaubine sucht Krishna.

For the schooner formerly owned by Axel Jensen, see S/Y Shanti Devi.

Shanti Devi (11 December 1926 – 27 December 1987) was born in Delhi, India. She began as a little girl in the 1930s to claim to remember details of a past life. The case was brought to the attention of Mahatma Gandhi who set up a commission to investigate; a report was published in 1936.

Shanti wollte dann auch nicht mehr auf ihren Namen hören und nannte sich selbst Chaubine. Sie sucht als kleines Kind das Bild von Krishna. Krishna (Sanskrit, wörtlich „der Schwarze“) ist eine hinduistische Form des Göttlichen und wird meist als der achte Avatara von Vishnu verehrt. Für seine Anhänger ist er die Inkar- nation des Höchsten.

Ein Offizier trägt den Mantel geschlossen.

Der Fall von Helmut Kraus in Österreich

Helmut Kraus war vier Jahre alt, als er begann, häufig über ein früheres Leben zu sprechen. Er pflegte seine Bemerkungen mit Worten einzuleiten wie: „Früher, als ich groß war…“. Eine Freundin der Familie, die Hel- mut regelmäßig vom Kindergarten nach Hause brachte, hörte ihm aufmerksam zu. Sie beschrieb ihn als „sehr gesprächig“. Eines Tages sagte Helmut zu ihr: „Als ich groß war, wohnte ich an der Manfredstraße 9.“ Zufällig kannte Helmuts Begleiterin die Bewohnerin des betreffenden Hauses, Anna Seehofer. Sie befragte sie nach Männern, die im Haus gewohnt hätten und inzwischen verstorben seien. Anna Seehofer mutmaßte, daß Hel- mut sich auf ihren Cousin bezog, General Werner Seehofer, der, nachdem seine erste Frau gestorben war, einige Zeit im Haus gewohnt hatte. Tatsächlich paßten weitere Aussagen, die Helmut machte, zum Leben und Tod von General Seehofer.

Werner Seehofer war Offizier in der Kaiserlichen Österreichischen Armee. Im militärischen Rang stieg er immer weiter auf und wurde im Januar 1918 zum General befördert. Während des Ersten Weltkrieges war er Kommandeur einer Division an der Italienfront, wo er sechs Monate nach seiner Beförderung verletzt wurde, in italienische Gefangenschaft geriet und kurz darauf an seinen Kopfverletzungen starb.

Der vierjährige Helmut Kraus (geboren am 1. Juni 1931) erzählte, er sei ein „hoher Offizier im großen Krieg“ gewesen. Er gab jedoch niemals an, daß er General gewesen war und nannte auch nicht den Namen Seehofer. Seine zur Identifizierung am meisten beitragenden Aussagen entstanden, als er Adressen von Orten erwähnte, wo er im früheren Leben gewohnt habe. Neben der Wiener Adresse, die Rückschlüsse auf seine frühere Iden- tität zugelassen hatte, gab Helmut auch korrekt die Linzer Adresse an, wo seine Schwiegerfamilie aus dem früheren Leben gewohnt hatte. Helmut war etwa vier Jahre alt, als seine Begleiterin – es war warmes Wetter in Linz – Helmuts Mantel offen ließ, als sie sich mit dem Jungen auf den Heimweg machte. Helmut bestand darauf, daß sein Mantel zugeknöpft wurde, denn, so sagte er, „ein Offizier darf nicht mit offenem Mantel um- hergehen“. Wenn Soldaten des Weges kamen, während die beiden auf der Straße waren, nahm Helmut Hal- tung an und grüßte, bis sie vorüber waren. Einmal wurde Helmut zu General Seehofers Witwe (seiner zweiten Frau) mitgenommen. In ihrer Gegenwart zeigte er sich scheu; dies wurde als eine Art von Wiedererkennen gedeutet, vielleicht, weil er gewöhnlich recht leutselig war.

Helmut hatte eine auffällige Angst vor lauten Geräuschen, zum Beispiel Gewehrschüssen. Mit den Jahren entwickelte er ein lebhaftes Interesse für Reiten und Sport – wie General Seehofer, welcher ein „leidenschaftli- cher Reiter“ war und Sport ganz allgemein liebte. Er sprach noch bis ins Alter von etwa sieben Jahren über das frühere Leben, dann hörte er damit auf. Helmuts Vater war Biologe, und es gab keine Soldaten in der Familie. Statt für ein Leben beim Militär entschloß er sich, in die Gastronomie zu gehen und machte eine entsprech- ende Ausbildung.

http://www.zeitenschrift.com/magazin/49-reinkarnation.ihtml

Das Schimmernde Karma in der ferne

Persönliches Karma, die Summe aus guten und bösen Taten. Das Karmagesetz als Allgemeingut auf Erden, aber noch nicht erreicht. Reinkarnation als karmafilter? Jeder müsste wissen, dass er eventuell in jedem Land, bei jedem Volk oder in jeder Religionsgemeinschaft gelebt haben könnte, so könnte ein globales Zusammenge- hörigkeitsgefühl geschaffen werden.